Tipps für die tägliche Hautpflege im Berufsleben
Arbeitstage können lang und hektisch sein. Wer von Termin zu Termin eilt, vergisst schnell genug zu trinken und isst unterwegs was aus der Hand. Wenn das ab und zu mal vorkommt – kein Problem. Zu wenig Flüssigkeit und unausgewogene Ernährung können jedoch auf Dauer die Haut stressen, sie austrocknen und ihr die Widerstandsstärke nehmen.
Übrigens: Auch Stress und emotionale Belastungen können sich schlecht auf die Haut auswirken. Die Folge: Hauterkrankungen durch Stress.
Weitere mögliche Stressfaktoren für die Haut im Arbeitsalltag: das Raumklima und die Belastung durch Staub am PC-Arbeitsplatz. Im Sommer läuft die Klimaanlage, in der kalten Jahreszeit die Heizung – wenn dann nicht regelmäßig gelüftet wird, ist die Büroluft schnell trockener als empfohlen. Als gutes Raumklima gelten 20 bis 21 Grad, bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Zum Vergleich: In der Wüste hat die Luft nur einen Feuchtigkeitsanteil von 20 Prozent. So trocknen Augen, Schleimhäute in Nase, Mund und Rachen aus und auch die Haut leidet. Wenn sie ohnehin schon trocken, empfindlich und gereizt ist, wird sie von diesem Raumklima noch zusätzlich beansprucht. Die Haut braucht dann von innen und außen Feuchtigkeit.
Und dann gibt es auch die Berufe, in denen die Haut aufgrund des Kontakts mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln oder den äußeren Temperaturen beansprucht wird, wie es in Gesundheitsberufen, bei Reinigungskräften, aber auch in der Gastronomie, der Lebensmittelproduktion und zahlreichen anderen Berufen der Fall ist. Auch dann braucht die Haut eine gute Pflege.
Du bist beruflich eingespannt, verbringst viel Zeit am Tag im Büro, in klimatisierten Räumen? Dann gibt es gute Nachrichten. Schon kleine Rituale sorgen im Arbeitsalltag dafür, dass es Deiner Haut gut geht.










