Interview Dr. Suzan Stürmer – Rosacea

Inhaltlich geprüft
Kai Melchior
Kai Melchior
Dr. med. Antonia Dierks
Dr. med. Antonia Dierks
Interview Dr. Suzan Stürmer – Rosacea
Inhaltlich geprüft: Medical Affairs

Sina:

Liebe Suzan, vielen Dank, dass Du Dir Zeit für dieses Gespräch nimmst. Wir wollen heute über eine recht häufige chronisch-entzündliche Hauterkrankung sprechen: die Rosacea. Charakteristisch für Rosacea sind Hautrötungen im Gesicht. Aber können hinter Rötungen auch andere Ursachen stecken?

Suzan: 
Ja, auf jeden Fall. Zunächst einmal kann es sich bei Rötungen im Gesicht einfach um harmlose, spontan auftretende nervöse Flecken handeln, die mit der Gefäßregulation zu tun haben, also damit, wie sich die Blutgefäße unter der Haut weiten und zusammenziehen.

Sina: Okay, das hört sich ja erst mal nicht so dramatisch an. Aber welche Hauterkrankung könnten hinter Rötungen im Gesicht stecken?

Suzan: 

Da kommen viele Ursachen infrage. Es kann sich z. B. um eine entzündliche Dermatose handeln, wie Neurodermitis oder Schuppenflechte. Auch eine infektiöse Hauterkrankung kommt als Ursache infrage. In dem Fall lösen Viren, Bakterien oder Pilze in der Haut Entzündungen aus, die auch im Gesicht zu Rötungen und Schuppungen führen können. Darüber hinaus kann es sich natürlich auch um einen Sonnenbrand handeln. Oder es besteht eine Autoimmunkrankheit, eine sogenannte Kollagenose. Allergische Reaktionen, Kontaktekzeme oder toxische Reizstoffe können ebenfalls Rötungen im Gesicht auslösen. Und natürlich die Rosacea.

Sina: Sollte ich Rötungen lieber hautärztlich abklären lassen?

Suzan: 

Wenn Rötungen im Gesicht wiederholt auftreten, sich in Intensität oder Ausdehnung verstärken, Beschwerden wie Juckreiz oder Brennen auftreten oder dich kosmetisch stark stören, solltest Du sie unbedingt von einer Dermatolog:in untersuchen lassen.

Sina: Und wie häufig wird dann eine Rosacea entdeckt?

Suzan: 

Rosacea ist eine weitverbreitete Hauterkrankung, die häufiger auftritt, als viele denken. Die Prävalenz liegt in Mitteleuropa bei etwa 2–10 % der Bevölkerung. Frauen sind insgesamt etwas häufiger betroffen als Männer, wobei letztere oft schwerere Verläufe entwickeln. Im Anfangsstadium, der Rosacea erythematosa, zeigt sich die Erkrankung meist als persistierende Rötung im zentrofazialen Bereich – also mittig im Gesicht, vor allem auf Wangen, Nase, Stirn und Kinn. Viele junge Patientinnen nehmen die Rötung zunächst als normale Empfindlichkeit der Haut wahr, sodass die Diagnose oft erst verzögert gestellt wird.

Sina: Es gibt also bei Rosacea verschiedene Arten von Rötungen?

Suzan: 

Ja. Bei Rosacea kann es, auch abhängig davon, wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten ist, zu unterschiedlichen Rötungen kommen. Zum einen kennen viele Betroffene die sogenannte Flush-Symptomatik. Das bedeutet, dass sich bei ihnen durch bestimmte Auslöser beziehungsweise Trigger plötzlich Rötungen im Gesicht bilden, die sogenannten Flushes, die aber wieder verschwinden.

Zum anderen kann sich bei Rosacea aber auch eine permanente, persistierende Rötung im Gesicht bilden. Das Zentrum des Gesichts, also die Nase und die Wangen, sind dann ununterbrochen gerötet. Das stört viele Betroffenen am meisten. Im weiteren Verlauf können sich dann zudem Papeln (Knötchen), Pusteln (mit Eiter gefüllte Bläschen) und knotige Hautveränderungen bilden. Insbesondere betroffene Männer entwickeln häufig verdickte Ohren oder eine verdickte Nase, die im Volksmund oft Knollen- oder Säufernase genannt wird. Tatsächlich kann Alkohol bei Rosacea ein Trigger sein, aber mit Alkoholmissbrauch hat Rosacea nichts zu tun. Die dritte Form der Rötungen, die Rosacea teleangiectatica zeichnet sich durch erweiterte kleine Blutgefäße aus, die häufig strich- oder kommaförmig verlaufen.

Sina: Was weiß denn die Medizin heute über die Ursachen von Rosacea?

Suzan: 

Es wird viel daran geforscht, weil die Ursachen noch nicht bis ins Detail geklärt sind, aber aktueller Stand des Wissens ist, dass die Rosacea im Wesentlichen durch drei unterschiedliche Pathophysiologien, also durch drei problematische Veränderungen, bedingt wird. Zum einen kommt es in der Haut zu einer Entzündungsreaktion, die im weiteren Verlauf zu einer Fehlregulation der Blutgefäße führt. Zum anderen spielt eine fehlerhafte Immunantwort eine wichtige Rolle. Und die dritte Ursache scheint die vermehrte Besiedlung der Haut mit der sogenannten Demodex-Milbe zu sein. Diese Milben leben bei allen Menschen auf der Haut, genauer gesagt in den Poren der Haut. Aber bei Menschen mit Rosacea sind es deutlich mehr als bei Hautgesunden. Im Augenblick wird noch diskutiert, ob das wirklich eine Ursache ist oder bloß eine Korrelation, also zwei Dinge, die zufällig häufig zusammen auftreten, zwischen denen aber kein kausaler Zusammenhang besteht. Aber diese drei Ursachen für das Auftreten einer Rosazea sind uns heute auf jeden Fall bekannt.

Sina: Welche Symptome oder Beschwerden können neben den Rötungen und den Hautveränderungen im Gesicht bei Rosacea noch auftreten?

Suzan: 

Da unterscheide ich bei Rosacea zwischen Symptomen, welche die Betroffenen sehen und fühlen. Die Rötungen, Haut- und Gefäßveränderungen im Gesicht sind sichtbar. Viele Betroffene spüren allerdings zusätzlich eine Art Brennen, Hauttrockenheit oder Juckreiz. Diese Symptome können aber auch ausbleiben. Viele Menschen mit Rosacea beschreiben außerdem eine Verschlechterung ihres Hautzustandes durch bestimmte Auslöser, sogenannte Trigger. Dazu gehören z. B. Sonnenlicht, also UV-Strahlung, scharfes Essen, Kaffee, Alkohol, Stress, Temperaturschwankungen oder körperliche Anstrengung beim Sport. Wenn Betroffene solche Zusammenhänge beschreiben, ist das ein weiterer wichtiger Hinweis, dass es sich um Rosacea handeln kann. Und was sich bei einer Rosacea übrigens nicht entwickelt, sind Mitesser. Sind diese vorhanden, handelt es sich eher um Akne. Viele wissen nicht, dass Rosacea auch die Augen betreffen kann – diese Form nennt man Rosacea ophthalmica. Wenn Symptome wie Brennen, Trockenheit oder das Gefühl eines Sandkorns im Auge auftreten, sollte dringend ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden, da unbehandelte Verläufe zu ernsthaften Komplikationen führen können.

Sina: Apropos Temperaturschwankungen: Du hast ja als Hautärztin in verschiedenen Ländern, auf unterschiedlichen Kontinenten und in anderen Klimazonen gearbeitet. Welche Rolle spielen diese Faktoren, also die Frage, wo Menschen leben, bei Rosacea?

Suzan: 

Grundsätzlich tritt Rosacea am häufigsten bei helleren Hauttypen auf, also eher in Europa und Nordamerika. In afrikanischen und asiatischen Ländern kommt sie dagegen seltener vor. Das vorherrschende Klima kann einen Einfluss darauf haben, welche Zusammensetzung und Galenik bei Pflegeprodukten gewählt werden sollten, um ihre Wirkung zu optimieren.

Sina: Hast Du dafür ein Beispiel?

Suzan: 

Ja. Wenn Du z. B. in einem Land mit kühleren Temperaturen und einer niedrigeren Luftfeuchtigkeit lebst, wo die Haut eher zu Trockenheit neigt, sind reichhaltigere Pflegeprodukte mit einem höheren Fett- oder Öl-Anteil besser. Menschen mit eher talgiger Haut, die in einem Land leben, wo es häufig heiß ist, sollten dagegen lieber Pflegeprodukte verwenden, die eine leichte Zusammensetzung haben, also leichte Lotionen oder Emulsionen, natürlich immer adaptiert auf den jeweiligen Hauttyp. Die Wirkstoffe gegen Rosacea müssen sich nicht zwangsläufig ändern - entscheidend ist auch die Formulierung und Galenik des Produkts, um eine optimale Wirksamkeit und Hautverträglichkeit zu gewährleisten.

Sina: Welche Wirkstoffe würdest Du denn bei Rosacea empfehlen?

Suzan: 

Grundsätzlich teile ich die Wirkstoffe in zwei Gruppen ein: Medizinische, also häufig verschreibungspflichtigen Präparate, die nicht alle, sondern vor allem Menschen mit schwerer Rosacea benötigen und frei verkäufliche Präparate, eine angepasste unterstützende Hautpflege, die für alle Betroffenen wichtig ist.

Sina: Okay, und wie sollte diese angepasste Hautpflege idealerweise aussehen?

Suzan: 

Da die Haut bei Rosacea sehr empfindlich ist und auch zu Trockenheit neigt, sollten Pflegeprodukte am besten pH-neutral sein, keine Duft- und so wenig Konservierungsstoffe wie möglich enthalten. Gut geeignet sind Feuchtigkeitsspender wie z. B. Glycerin und Wirkstoffe, die entzündungshemmend wirken und bei Rosacea die Gefäßneubildung hemmen. Sehr, sehr wichtig ist ein hoher Lichtschutzfaktor, insbesondere da UV-Strahlung zu den Triggern gehört. Bei chemischen Peelings mit Alpha-Hydroxy-Säure (AHA) oder Beta-Hydroxysäure (BHA) wie etwa Salicylsäure, sollte man vorsichtig sein, da die Rosacea-Haut oft empfindlich ist.

Sina: Gilt das auch für Retinol? Das ist ja ein sehr beliebter Anti-Aging-Wirkstoff.

Suzan: 

Bei Retinol würde ich definitiv kein absolutes No-Go aussprechen, sondern immer individuell abwägen. Gerade zu Beginn ist es wichtig, nicht zu hoch dosiertes Retinol zu verwenden und es nicht zu häufig aufzutragen. Ich würde z. B. mit einer Anwendung pro Woche starten und dann langsam auf zweimal pro Woche steigern. Rosacea-Haut ist sensibel - Betroffene sollten immer sehr genau beobachten, wie ihre Haut auf bestimmte Inhaltsstoffe reagiert.

Sina: Was hältst Du von Hausmitteln wie Apfelessig, Honigmasken oder Zahnpasta?

Suzan: 

Generell wäre ich da eher vorsichtig. Mittlerweile sind viele gute Produkte für Menschen mit Rosacea auf dem Markt, da würde ich nicht zu Hausmitteln greifen. Sie können Stoffe enthalten, deren Hautverträglichkeit nicht kontrolliert wurde und die dann schnell Allergien auslösen können. Ein Hausmittel gibt es allerdings, das ich bei Rosacea empfehlen kann.

Sina: Und welches?

Suzan: 

Schwarztee-Umschläge. Diese können tatsächlich bei schweren Verläufen entzündungshemmend wirken. Apfelessig würde ich hingegen nur trinken und nicht direkt auf der Haut verteilen. Das gilt auch für die Zahnpasta. Viele Zahnpasten enthalten Menthol, das die Haut ebenfalls zusätzlich reizen kann. Wer unbedingt etwas in dieser Richtung ausprobieren möchte, sollte stattdessen lieber Zinkpaste aus der Apotheke verwenden.

Sina: Welche Rolle spielt die Ernährung bei Rosacea?

Suzan: 

Also über Lebensmittel, die bei Rosacea neue und stärkere Rötungen im Gesicht begünstigen können, haben wir ja schon gesprochen. Alkohol, scharfes Essen, Kaffee – wenn Betroffene merken, dass ihre Haut auf bestimmte Lebensmittel reagiert, sollten sie diese weglassen. Aber in diesem Zusammenhang muss ich auch noch ein häufiges Missverständnis aufklären.

Sina: Welches Missverständnis meinst Du?

Suzan: 

Viele Betroffene, die feststellen, dass ihre Haut auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert, nehmen an, dass es sich um eine Allergie oder Unverträglichkeit handelt. Sie investieren viel Geld in zahlreiche Tests und Untersuchungen – was jedoch oft eine Zeitverschwendung ist, da Rosacea nichts mit einer Allergie zu tun hat. Zwar können Betroffene zusätzlich eine Allergie oder Unverträglichkeit entwickeln, doch in den meisten Fällen liegt der Grund für das Haut-Triggern durch bestimmte Lebensmittel nicht in einer Allergie. Warum bestimmte Nahrungsmittel bei Rosacea die Haut reizen, ist allerdings noch nicht vollständig geklärt.

Sina: Gibt es noch weitere Lebensmittel auf die Menschen mit Rosacea lieber verzichten sollten?

Suzan: 

Wir wissen von anderen Hauterkrankungen, z. B. bei Akne, dass es sich günstig auf das Hautbild auswirken kann, wenn die Betroffenen weniger Milchprodukte, weniger zuckerhaltige Produkte und weniger verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen. Das gilt auch für Produkte aus Weißmehl und einfachen Kohlenhydraten, also Lebensmittel mit hohem glykämischen Index. Diese Erkenntnis lässt sich durchaus auf Patient:innen mit Rosacea übertragen. An der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo ich früher tätig war, laufen darüber hinaus Studien dazu, inwiefern sich der Verzehr von Probiotika positiv auf Rosacea auswirken kann.

Sina: Probiotika sind Produkte, die spezielle Bakterienkulturen enthalten, die unsere Darmgesundheit unterstützen sollen. Aber was hat die Darmgesundheit mit Rosacea zu tun?

Suzan: 

Es liegen einige Studien vor, die zeigen, dass es einen statistischen Zusammenhang zwischen chronischen Darmerkrankungen und Rosacea gibt. Anders ausgedrückt: Bei Menschen mit einer chronischen Darmerkrankung tritt Rosacea gehäuft auf. Das legt die Vermutung nahe, dass sich ein gesundes Darmmikrobiom positiv auf das Hautmikrobiom auswirken kann, wodurch sich auch die Rosacea verbessern könnte. Das wirft natürlich die Frage auf, was Du für einen gesunden Darm tun kannst. Probiotika könnten da eine Möglichkeit sein. Eine überwiegend pflanzenbasierte Ernährung, wenig hoch prozessierte Nahrungsmittel, gesunde ungesättigte Fettsäuren, eben die „Klassiker“, die eine ausgewogene Ernährung ausmachen, sind auch für die Hautgesundheit wichtig.

Sina: Was sind ungesättigte Fettsäuren und warum sind sie für die Haut wichtig?

Suzan: 

Ungesättigte Fettsäuren, wie Omega-3- oder Omega-6-Fettsäuren, sind deutlich gesünder als gesättigte Fettsäuren und können vom Körper besser verarbeitet werden. Sie stecken z. B. in Fisch oder in Nüssen. In einer Studie, die wir an der Ludwig-Maximilians-Universität in München durchgeführt haben, zeigte sich, dass vielen Patient:innen mit Akne Omega-3-Fettsäuren fehlen. Es kann also sinnvoll sein, bei ihnen diesen Spiegel zu kontrollieren und bei Bedarf ein Nahrungsergänzungsmittel zu verordnen, z. B. Fischöl-Kapseln oder noch besser, die Ernährung dementsprechend umzustellen. Das heißt aber ausdrücklich nicht, dass Menschen mit Hautproblemen wahllos zu irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln greifen sollten. Nur wenn wirklich ein Defizit, ein Mangel, vorliegt, kann die Einnahme sinnvoll sein.

Sina: Die Rosacea gehört ja zu den chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Bei anderen entzündlichen Erkrankungen wird eine anti-entzündliche Ernährung empfohlen. Kann die bei Rosacea auch sinnvoll sein?

Suzan: 

Ja, auf jeden Fall. Entzündungshemmende Stoffe, wie z. B. Antioxidantien, die freie Radikale abfangen, können auch bei Rosacea förderlich sein. Freie Radikale sind instabile Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Um dieses fehlende Elektron auszugleichen, „klauen“ sie gesunden Körperzellen, wie z. B. Hautzellen, ein Elektron, wodurch diese Zellen geschädigt werden. Antioxidantien geben den freien Radikalen das fehlende Elektron gewissermaßen „freiwillig“ ab und machen sie so unschädlich. Das kann bei jeder Form von Entzündung im Körper hilfreich sein.

Sina: Liebe Suzan, vielen Dank für das Gespräch!

Unsere Cremes & Pflegeprodukte bei Rosacea

Unsere Cremes & Pflegeprodukte bei Rosacea

Du willst noch mehr wissen? Spannende & hilfreiche Ratgeber für deine Haut Basispflege bei Neurodermitis Tägliches Eincremen mit feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Cremes und Lotionen ist bei Neurodermitis wichtig, um sowohl die Symptome zu lindern als auch akute Schübe zu vermeiden.

Stress & Rosacea Welcher Zusammenhang besteht zwischen Stress & Rosacea? Und wie wirkt sich Stress allgemein auf die Haut aus? Hier erfährst du mehr und bekommst Tipps, um den Stress im Alltag zu reduzieren.

Alles über Rosacea Welche Regionen des Körpers können von Rosacea betroffen sein? Und wie entstehen die verschiedenen Symptome, insbesondere die Hautrötungen? Hier erfährst du mehr über Krankheitsbild, Ursachen & Behandlung.

Hautpflege bei Rosacea Bei der Hautpflege müssen Rosacea-Betroffene einiges beachten. Von der richtigen Anwendung und Pflegeroutine, über bestimmte Inhaltsstoffe und Sonnenschutz. Hier gibt's eine konkrete Anleitung und weitere Tipps.

Ceramide bilden zwischen und mit den obersten Hautzellen eine natürliche Barriere, die die Haut vor dem Austrocknen und schädlichen Außeneinflüssen schützt.

Mehr über Ceramide

Squalen wird von der Talgdrüse produziert und ist Bestandteil des hauteigenen Lipid-Films, der die Hautfeuchtigkeit aufrechterhält und die Hautbarriere stärkt.

Mehr über Squalen

Glycerin gehört zu den natürlichen Feuchthaltefaktoren (NMF) in der Haut. Es kann Wasser anziehen, binden und so die natürliche Hautbarriere unterstützen.

Mehr über Glycerin

Endothelyol® ist der innovative 5-in-1 Wirkkomplex in der Pflegeserie PHYSIOGEL® Calming Relief Anti-Rötungen, dessen Wirkung klinisch erwiesen ist.

Mehr über Endothelyol®

Fau analysiert Gesicht
Bestimme deinen Hauttyp mit unserer von Dermatologen entwickelten

KI-Hautanalyse

Medical Affairs

Um sicherzustellen, dass alle Inhalte auf unserer Website dem wissenschaftlichen Konsens und den Qualitätsanforderungen an medizinische Inhalte entsprechen, durchläuft jeder Text die medizinische Prüfung der Abteilung Medical Affairs. Dies sind die Gesichter dahinter.
Kai Melchior
Inhaltlich geprüft von

Kai Melchior

Kai ist bereits seit 2016 in wissenschaftlichen Positionen in der Pharmaindustrie aktiv und seit 2020 Head of Medical Affairs bei der Klinge Pharma GmbH. Die Abteilung ist Ansprechpartner für alle medizinisch-wissenschaftlichen Fragestellungen zu den Produkten und Therapiebereichen und ständig im engen Austausch mit Ärzten, Apotheken, Redakteuren und Verbrauchern. Kai ist Diplom-Biologe und hat in Köln studiert.
Dr. med. Antonia Dierks
Inhaltlich geprüft von

Dr. med. Antonia Dierks

Antonia ist Ärztin und war bereits in mehreren Kliniken tätig. In ihrer Ausbildung und klinischen Laufbahn hat sie unter anderem Erfahrung in der Dermatologie, Plastischen, Allgemein- und Viszeral Chirurgie gesammelt. Zusätzlich war sie als Medical Writerin tätig und unterstützte eine digitale Gesundheitsplattform im medizinischen Beirat. Seit 2024 ist sie Teil der Abteilung Medical Affairs bei der Klinge Pharma. Hier überprüft und verfasst sie unter anderem Inhalte für die Website, ist an der Neuentwicklung von Produkten beteiligt und arbeitet eng mit der Marketingabteilung zusammen.